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Verbindliches Primärversorgungssystem – Hausärztinnen- und Hausärzteverband legt Forderungspapier vor

Berlin, 28. August 2026 – Die geplante Primärversorgungsreform hängt maßgeblich von den Hausarztpraxen ab. Sie sollen als erste Anlaufstelle den größten Teil der Anliegen abschließend versorgen, eine koordinierende Funktion im System wahrnehmen und so die Patientenströme leiten. Dafür müssen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Diese hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband jetzt in seinem Forderungspapier Einführung eines verbindlichen hausärztlichen Primärversorgungssystems formuliert. Hierzu erklären die beiden Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Blumenthal-Beier: „Das Primärversorgungssystem steht und fällt mit den Hausarztpraxen. Mit unserem Forderungspapier liegt nun konkret auf dem Tisch, was es aus ihrer Sicht dafür braucht. Die Marschroute lautet: Mehr HZV, mehr Verbindlichkeit, mehr Teamversorgung. Wenn Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann auf diese Formel baut, dann wird aus einer guten Idee ein gutes Gesetz.“

 

Alle weiteren Informationen finden Sie unter folgendem Link:https://www.haev.de/presse-medien/pressemitteilungen/nachrichten-detailansicht/verbindliches-primaerversorgungssystem-hausaerztinnen-und-hausaerzteverband-legt-forderungspapier-vor

 

SAVE THE DATE

 

Wann: Fr, 20.11.2026 und Sa, 21.11.2026

Wo: Eltzer Hof, Mainz

Titel: weitere Infos finden Sie hier.

 

Hausärztliche Praxen sehen sich großen Herausforderungen gegenüber: Die zu betreuenden Patienten werden mehr, älter und kränker. Zusätzlich nehmen die Anforderungen an Dokumentation, Aufklärung, Archivierung und Datenschutz zu. Daraus ergibt sich, dass Ärzte und Ärztinnen sich vermehrt auf ihre Kerntätigkeit beschränken und verstärkt delegieren müssen, und zwar in einem Umfang, der über das bisher von MFA und VERAH schon Geleistete spürbar hinausgeht.

Und hier setzt das Studium für VERAH und NäPa zur „PCM-Primary Care Managerin“ an. Das Studium wird sowohl zu einer höheren Befähigung zu arztentlastenden, medizinischen Tätigkeiten führen als auch zu Eigeninitiative und anspruchsvollen administrativen Tätigkeiten. 

Weitere Informationen finden Sie hier: www.haev.de/pcm 

Neuer Newsletter des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes

Erfahren Sie regelmäßig, wie sich der Hausärztinnen- und Hausärzteverband für Ihre politischen Belange einsetzt. 

Der bisherige Rundbrief wird künftig nur noch per E-Mail versendet und bekommt in diesem Zuge einen neuen Namen: Politisches Update. 

Registrieren Sie sich kostenfrei, um kein Update zu verpassen!

www.haev.de/update 

Herzlich Willkommen beim

Wir vertreten die Interessen aller Hausärztinnen und Hausärzte in Rheinland-Pfalz - in der KV, in den Ärztekammern, gegenüber den Krankenkassen & in der Politik.

Verbindliches Primärversorgungssystem – Hausärztinnen- und Hausärzteverband legt Forderungspapier vor

Berlin, 28. August 2026 – Die geplante Primärversorgungsreform hängt maßgeblich von den Hausarztpraxen ab. Sie sollen als erste Anlaufstelle den größten Teil der Anliegen abschließend versorgen, eine koordinierende Funktion im System wahrnehmen und so die Patientenströme leiten. Dafür müssen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Diese hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband jetzt in seinem Forderungspapier Einführung eines verbindlichen hausärztlichen Primärversorgungssystems formuliert. Hierzu erklären die beiden Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Blumenthal-Beier: „Das Primärversorgungssystem steht und fällt mit den Hausarztpraxen. Mit unserem Forderungspapier liegt nun konkret auf dem Tisch, was es aus ihrer Sicht dafür braucht. Die Marschroute lautet: Mehr HZV, mehr Verbindlichkeit, mehr Teamversorgung. Wenn Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann auf diese Formel baut, dann wird aus einer guten Idee ein gutes Gesetz.“

 

Alle weiteren Informationen finden Sie unter folgendem Link:https://www.haev.de/presse-medien/pressemitteilungen/nachrichten-detailansicht/verbindliches-primaerversorgungssystem-hausaerztinnen-und-hausaerzteverband-legt-forderungspapier-vor

 

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Und hier setzt das Studium für VERAH und NäPa zur „PCM-Primary Care Managerin“ an. Das Studium wird sowohl zu einer höheren Befähigung zu arztentlastenden, medizinischen Tätigkeiten führen als auch zu Eigeninitiative und anspruchsvollen administrativen Tätigkeiten. 

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